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Ausgeraucht

Als Nichtraucher fällt mir das Mitleid schwer. Ich genieße das Rauchverbot in Hamburger Kneipen, kann mich aber mit spontan auftretendem Rebellentum durchaus solidarisieren. Richtig eng wirds ja für die Wirte, die in einem bemitleidenswerten Dilemma stecken. Ihre paffenden Stammquarzer zu verprellen oder für ihr “Fehlverhalten” zu blechen. War es bisher eine Art “Spiel” zwischen Bezirkswächtern und Wirten, so wird es jetzt ernst. Ausgerechnet ehemalige LBK-Angestellte, sollen nun für die Volksgesundheit in Hamburgs Kneipen sorgen.

Na dann Prost.

Rauchverbot: Kontrollen werden schärfer
Viele Wirte fühlen sich bei der Umsetzung allein gelassen. Bezirke wollen auch LBK-Rückkehrer bei Kontrollgängen einsetzen.

Wirte, die am späten Abend Aschenbecher verteilen, ungeniert zur Zigarette greifende Kneipenbesucher – das seit dem 1. Januar geltende Rauchverbot wird in zahlreichen Kneipen und Restaurants ignoriert. Ob das von der Bürgerschaft beschlossene Passivraucherschutzgesetz eingehalten wird, muss von den einzelnen Bezirken kontrolliert werden. Die haben in den ersten beiden Monaten bei Verstößen noch beide Augen zugedrückt und nur schriftliche Abmahnungen erteilt – seit Anfang März werden Bußgeldbescheide verschickt.

Quelle: http://www.abendblatt.de/daten/2008/04/15/869443.html

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  1. [...] alten Privat-Projekte wieder aktiviert. Ein Photoblog mit Fotos aus Hamburg – entweder als markante Illustration zu Nachrichten und Events aus der Stadt oder einfach so, für sich stehend. Gegensätzliches und [...]

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